Freitag 28 Februar 2020
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Sechs Beine für Afrika-Blaue Monster mit Charme 

 

Die Gabun - Riesenfächergarnele auch als Blaue Monstergarnele bekannt stammt ursprünglich aus Westafrika und ist in der Küstenregion zwischen dem Senegal und Zaire anzutreffen, es gibt aber auch Populationen an der Ostküste Südamerikas von Venezuela bis Brasilien.

Adulte Tiere dieser Gattung sind schon im Niger bei starker Strömung unter Steinen in einer Tiefe von bis zu 11 m vorgefunden worden.Da die Riesenfächergarnele wie der Name schon sagt,Fächer besitzt um die feine Nahrung, die überwiegend aus Plankton besteht aus dem Wasser zu filtrieren, sollte im Aquarium, welches nicht unter 150 Liter groß sein sollte, immer eine stärkere Strömung vorherrschen, damit die Tiere ausreichend Nahrung zu sich nehmen können.

001 Atya gabonensis

Atya gabonensis1

Sehr gerne werden Wurzeln kopfüber aufgesucht um ihrer Hauptbeschäftigung dem Fächern von Kleinstlebewesen nachzugehen.

Die Einrichtung eines Aquariums für diese im übrigen bis zu 14 cm groß werdenden Tiere, sollte eine gute Strukturierung mit ausreichend Versteckmöglichkeiten in Form von Wurzeln und auch Gesteinshöhlen, die der Größe der Garnele entsprechen ausgestattet sein.

Eine Vergesellschaftung mit friedliebenden Fischen und auch kleinen Zwerggarnelen ist durchaus möglich, sofern die Wasserwerte dies zu lassen, der PH sollte sich zwischen 6,5 und 8 bewegen, da die Gabun Riesenfächergarnele lieber härteres Wasser bevorzugt, will heißen eine dgH von bis zu 16 ist hier möglich dies sollte beim Beibesatz berücksichtigt werden, an die Wassertemperatur werden nicht all zu hohe Ansprüche gestellt, diese kann sich zwischen 18° - 28° bewegen.

Das Futterangebot sollte überwiegend aus Plankton bestehen, das auch in Trockenform verabreicht werden kann, unbedingt ist darauf zu achten das genügend Nahrung angeboten wird, da in einem Becken mit Filterung nie ausreichend Kleinstlebewesen vorkommen.Ebenfalls ist Flockenfutter in geriebener Form möglich oder Staubfutter kann man fertig im Handel kaufen.

Da die Larven der Riesenfächergarnele sich ähnlich wie die der aus Asien stammenden Amano Garnele nur über einen Wechsel in salzige Regionen der Küsten ausreichend entwickeln können, ist eine Nachzucht dieser sehr interessanten Tiere im Aquarium bisher nur selten gelungen.

Juvenile Tiere sind schon zwischen 95 km und 150 km vor der Küste Nigerias gefunden worden.Ein dunkler Bodengrund im Becken fördert die schöne blaue Färbung dieser Tiere, es sind aber durchaus auch Farbvariationen in schwarz und dunkelbraun möglich.

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Autor:Jürgen Vetter

Bild:Saskia Berkemeier,Florian Bandhauer

   

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